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Gesundheit

Emmer – Das Getreide des Römischen Reiches

Die eher zufällig aus einer Kreuzung von Einkorn und Wildgras gebildete Getreideart, gehört neben dem Einkorn zu den ältesten kultivierten Getreidearten unserer Zeit.

Er wird auch gerne Zweikorn genannt, weil er pro Ährenspindel (Ährenetage) bereits 2 Körner trägt (zum Vergleich: Einkorn hat ein Korn pro Etage der Ähre)

Emmer ist das Getreide der Römerzeit. Der Ertrag des Emmers im Vergleich zum Einkorn wurde im Ackerbau gesteigert und der Großteil an Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen blieb erhalten. Der robuste Emmer gab den Römern die Kraft ein Imperium zu errichten und den Ägyptern zum Pyramidenbau. Die heutige Forschung bestätigt die sehr gute, positive Zusammensetzung des Emmers für den menschlichen Körper.

Emmer enthält wie alle Getreidesorten das Klebereiweiß Gluten. Aufgrund der günstigen Zusammensetzung der Aminosäuren ist der Emmer eine echte Alternative bei einer Weizenunverträglichkeit.Emmer enthält sehr viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eis en, Kupfer, Mangan, Zink und Selen. Außerdem sorgen die essentiellen Aminosäuren im Körper für die Bildung der Hormone Adrenalin und Dopamin, welche die Wachheit und Konzentration fördern.

Ein gesundes Pausenbrot aus Emmer hilft den Alltag in Schule und Beruf zu meistern.

Emmer hat einen 20mal höheren Gehalt an Selen im Vergleich zu Brotweizen, welches den Körper vor freien Radikalen schützt. 

Selenmangel ist weit verbreitet, da es vom Körper nicht selbst gebildet werden kann.

Die Körner eignen sich hervorragend für Suppen wie z.B. die aus Italien stammende Emmersuppe „Zuppa al farro“.

Emmer ist ein Vorfahre des heute bekannten Hartweizens und daher sehr gut für die Nudelherstellung geeignet.

Mürbteige, Waffeln, Pfannkuchen, Spätzle… all das lässt sich prima aus dem Emmer herstellen.

Der Emmer hat einen würzigen, leicht nussigen Geschmack und verleiht den Produkten eine charakteristisch dunkle Färbung.
Emmerbrot wird am besten in der Kapsel gebacken, weil die Teige leicht fließen.

Aber nicht nur den Römern gab das dunkle Zweikorn Kraft – die Ägypter schworen bei ihrem Pyramidenbau ebenfalls auf Emmer!

Auch Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Emmer ist dank vieler Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Kupfer und Zink ein wahres Wunderkorn und darüber hinaus eine echte Alternative bei Weizenunverträglichkeit! Durch sein würzig-kräftiges Aroma eignet er sich hervorragend für deftige Suppen, zur Nudelherstellung und für Brote! Wann lässt du dich überzeugen?

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